Schnellkredit

11.12.2013 von
Sie sind auf der Suche nach einem Schnellkredit oder wollen wissen, was man unter einem Schnellkredit versteht? Hier erfahren Sie mehr dazu.

Sie sind auf der Suche nach einem Schnellkredit und wollen sich informieren, wie schnell man einen Kredit bekommen kann? Dann sind Sie hier genau richtig. In unserem Wiki-Beitrag zum Thema Schnellkredit und Schnellkredite klären wir über alles Wissenswerte zu dieser Kreditform auf.

Was ist ein Schnellkredit?

Unter einem sogenannten Schnellkredit versteht man die Kreditvergabe eines besonderen Ratenkredits, welcher nach wenigen Tagen nach der Antragsstellung schnell ausgezahlt wird. Er wird auch oft als Sofortkredit bezeichnet. Wobei die Ausdrücke Sofort oder Schnell in diesem Fall eher synonym zu betrachten sind und für eine Kurzfristigkeit im Bezug der Auszahlung stehen.

Wie bekommt man einen Schnellkredit und was muss man beachten?

Es gibt unterschiedliche Gründe, um einen Schnellkredit zu beantragen. Bei manchen ist das Auto kaputt und muss schnell repariert werden. Bei anderen steht ein kurzfristiger Wohnungswechsel bevor und neue Möbel oder die Kaution muss gezahlt werden. Oder, man will ein Kaufangebot für ein neues Traumauto, welches befristet ist wahrnehmen. In solchen Situationen brauch man Geld und zwar schnell. Dabei hat man natürlich verschiedene Möglichkeiten. Entweder man fragt bei Freunden und Verwandten nach einer finanziellen Unterstützung oder man leiht sich das Geld bei einer Bank. Wer die Möglichkeiten der privaten Unterstützung nicht hat oder diese aus Prinzip nicht wahrnehmen will, der hat nun verschiedene Möglichkeiten schnell an einen Kredit zu kommen.

  1. Dispo-Kredit nutzen

Der Dispo-Kredit ist eine prinzipiell eine nützliche Erfindung. Viele Menschen in Deutschland greifen auf diese Art des schnellen Kredits zurück. Je nach vorheriger Beantragung kann man flexibel in einem gewissen Kreditrahmen handeln. Vor allem für unvorhergesehene finanzielle Belastungen ist diese Form ideal. Jedoch hat ein Dispo-Kredit auch einen erheblichen Nachteil. Die Kosten in Form von Zinsen! Denn nicht selten, verlangen Banken für diese Flexibilität hörende Zinsen von bis zu 15% effektivem Jahreszins. Benötigt man Geld wirklich nur für wenige Tage oder Wochen, dann ist dies sicher sinnvoll, aber bei größeren Zeiträumen empfiehlt sich der Abschluss eines Ratenkredits bzw. bei kurzfristig benötigten Krediten eines Schnellkredits.

  1. Schnellkredit beantragen

Ist man auf der Suche nach einem günstigen Schnellkredit, so gibt es verschiedene Anlaufstellen bzw. Möglichkeiten diesen zu beantragen. Entweder man geht zu einer Bank, einem Finanzberater oder schließt einen Schnellkredit direkt im Internet ab. Dabei gilt es jedoch, Verschiedenes zu beachten. Häufig bieten Kreditgeber solche Schnellkredite nur online oder über Finanzberater (www.finanzdienstleistung-poller.de) an. Bei einem Finanzberater muss der Kunde nicht im Internet aktiv werden, sondern lediglich die notwendigen Informationen zur Person und zum aktuellen finanziellen Stand weiterleiten. Anschließend kümmert der Finanzberater um alles weitere und gibt Ihnen zeitnah über die erfolgreiche Beantragung Auskunft.

Ähnliche Fragen werden ebenfalls bei der Antragsstellung auf Online-Vergleichsportalen oder auf den Homepages der verschiedenen Banken abgefragt. Der Hintergrund für diese standardisierten Anträge ist die schnelle Bearbeitungsfähigkeit, um so zeitnah die beantragte Kreditsumme auszahlen zu können. Bevor es soweit ist, muss man noch einiges beachten. Bei der Online-Beantragung können natürlich Fehler beim Ausfüllen des Formulars entstehen. Im telefonischen oder persönlichen Beratungsgespräch werden Sie konkret von einem erfahrenen Berater betreut und über wichtige Punkte informiert. Denn nicht zuletzt entscheiden die Aussagen im Antrag über die Bestätigung oder über die Ablehnung des Schnellkredit-Antrags.

Bei den eben angesprochenen standardisierten bzw. ähnlichen Kreditanträgen werden neben den persönlichen Daten und der gewünschten Kreditsumme sowie den monatlichen Wunschraten zur Rückzahlungen, auch Fragen zur finanziellen Situation gestellt. Dazu zählt unter anderem die Auskunft zu regelmäßigen Einkünften, den monatlichen Lebenserhaltungskosten und evt. zu offenen Verbindlichkeiten aus anderen bestehenden Krediten. Nach dem Ausfüllen des Antrags erhält der Antragsteller innerhalb weniger Minuten die Zusage oder Absage bezüglich seines Schnellkredits. An dieser Stelle sei jedoch erwähnt, dass es sich bei dieser Information nur um eine vorläufige Zusage handelt. Der Prozess nimmt hier erst seinen Anfang. Nach der vorläufigen Zusage muss der Antragsteller seine Angaben bezüglich der eigenen Einkünfte mit den letzten Lohn- bzw. Gehaltsabrechnungen nachweisen. Dazu sendet der Antragssteller diese Unterlagen in Kopie an die Bank. Anhand dieser Daten und weiterer interner Bonitätsprüfungen wird der entsprechende Zinssatz festgelegt. Dieser richtet sich auch häufig danach, ob eine Schufa-Abfrage erfolgt oder nicht. Eine Kreditvergabe ohne Schufa-Prüfung ist meist mit höheren Zinsen versehen, was zu weiteren Zinskosten führen kann. Anschließend sendet die Bank den Kreditvertrag über den Schnellkredit an den Antragssteller. Dieser muss diesen dann nur noch unterschreiben und zurücksenden. Sobald dieser Vertrag über den Schnellkredit bei der Bank eingetroffen ist, wird die Darlehenssumme auf das angegebene Konto des Antragsstellers überwiesen. Darüber hinaus muss dieser in der vereinbarten Kreditlaufzeit die fälligen monatlichen Raten begleichen.