Baunebenkosten

04.05.2014 von
Welche Kosten zu den Baunebenkosten gezählt werden, ist im §22 abs. 2 Wertvermittlungsordnung (WertV) geregelt. Wie der Name bereits erahnen lässt ...

Welche Kosten zu den Baunebenkosten gezählt werden, ist im §22 abs. 2 Wertvermittlungsordnung (WertV) geregelt. Wie der Name bereits erahnen lässt, handelt es sich dabei um Kosten, welche neben den eigentlichen Aufwendungen für einen Hausbau ergeben, wie beispielsweise Bau- und Grundstückskosten. Beispiele für Baunebenkosten sind die Kosten für den Architekten, Statiker und Ingenieure sowie Gebühren für die Baugenehmigung, für amtliche Prüfungen (Bauabnahme etc.) usw. Zu den Baunebenkosten zählen außerdem Kosten durch die Strom- und Wasserversorgung an der Baustelle oder aber auch etwaige Versicherungen wie die Bauherrenversicherung oder die Feuerversicherung. Ebenfalls dazu gehören Kosten durch Kredite, wie Zinsen oder Disagio.