Basisleasing

04.05.2014 von
Leasing ist ein Begriff aus dem englischsprachigen Raum und bedeutet übersetzt „vermieten“ bzw. „verpachten“. Bei einem Basisleasing handelt es sich ...

Leasing ist ein Begriff aus dem englischsprachigen Raum und bedeutet übersetzt „vermieten“ bzw. „verpachten“. Bei einem Basisleasing handelt es sich konkret um eine Nutzung eines Wirtschafts- oder Gebrauchsgutes gegen ein Entgelt. Die Dauer der Nutzung ist dabei auf einen bestimmten Zeitraum festgelegt. Vor allem im Zusammenhang mit einer Autofinanzierung treffen die Verbraucher auf das Thema Leasing. Als alternative Finanzierung zum Autokredit verbleibt jedoch am Ende der vereinbarten Laufzeit ein Restwert. Firmen nutzen das Leasing aber auch für andere Güter, wie beispielsweise Drucker, Kopierer oder ähnliches. Beim Leasing bleibt das Gut jedoch bis zum Vertragsende Eigentum des Leasinggebers. Wenn es vertraglich vereinbart wurde, kann mit der Tilgung des Restkaufpreises der geleaste Gegenstand in den Besitz des Leasingnehmers übergehen. Unternehmen haben bei einem Basisleasing den Vorteil, dass die anfallenden Kosten steuerlich geltend gemacht werden können. Bezahlt werden bei dem Leasing monatlich gleichbleibende Raten und das geleaste Objekt darf während der Vertragslaufzeit vom Leasingnehmer genutzt werden. Jegliche Konditionen werden in einem Leasingvertrag schriftlich festgehalten. Wichtig zu wissen ist, dass Wartungsarbeiten und Versicherungen bei einem Leasingvertrag nicht angegeben sind, diese jedoch meist unter Zusatzleistungen fallen. Dies ist auch der Unterschied zum normalen Leasing. Durch einen geringeren Aufpreis können diese Leistungen jedoch mit abgedeckt werden.